Über uns

Die Kinder sind erwachsen und leben sehr weit entfernt, da ergab es sich, dass wir den Hund unserer Tochter über 16 Wochen in Betreuung nehmen mussten. Es war ein schöner und erlebnisreicher aber auch wahnsinnig anstrengender Shop. Die Hündin, ein reinrassiger Englisch Pointer, war mit ihren 10 Monaten im Haus eine sehr liebe Gefährtin aber unterwegs derart jagdtriebig, dass der Wunsch bei einem eigenen Hund stark zu einer Rasse tendierte, der diese Leidenschaft in dieser Ausprägung nicht in den Genen mitgegeben ist.
Unser Hund sollte ein wahrer Begleiter in allen Situationen, freundlich, kinderlieb, verkuschelt, interessiert, offen und aufgeschlossen sein sowie wenig Jagdtrieb aufweisen. Wichtig war auch für uns, dass die Rasse keine typischen Erkrankungen zeigt und unser zukünfiger Liebling aus einer vorbildlichen Zucht kommt.

All das gelang uns durch die Bewerbung um einen Appenzeller Sennenhund der Familie Stobinski. Es kam noch besser, unser Emil wurde an unserem Hochzeitstag geboren, wie durch die Züchter erhofft. Wir sind überglücklich, unserem Emil seit Dezember 2013 ein gutes zu Hause geben zu dürfen.

Es sind seitdem 5 lange und doch so kurzweilige Jahre vergangen. Emil ist ein liebenswerter und einfühlsamer, selbstsicherer, furchtloser sowie freundlicher, einfach toller Rüde mit allen typischen äußeren Merkmalen eines Appenzellers. Es stand die Frage nach einem Zweithundes, wohl noch aus dem ersten Wurf von Emil? Wir taten uns mit unserer Entscheidung schwer und alle Welpen aus dem ersten Wurf gingen in ihre neuen Familien. Doch dann kam es anders, nachdem wir bereits mit dem Gedanken vorerst abgeschlossen hatten. Eine Familie hat ihren Welpen nach 4 Wochen zu den Züchtern zurück gegeben und das war unser Tag!

Seit dem 20. Oktober 2018 teilen wir unser Leben mit der lebhaften und liebenswerten Akira, wobei das für Emil sicher nicht leicht war. Wir sind überglücklich und genießen unsere beiden Lieblinge in vollen Zügen.